Sport-Mentaltraining

Sport-Mentaltraining ist mehr als nur visualisieren: Grob gesagt geht es darum, wie Sie einen optimalen Zustand erreichen, um eine sportliche Leistung möglichst gut, präzise, schnell, lange, kräftig, ausdauernd, … zu erzielen, wann immer Sie es möchten. Dazu gehört das Visualisieren, aber auch Selbstgespräche, bewusste Atmung, das Auflösen von hinderlichen Glaubenssätzen, die Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit und vieles mehr: Welche Art des Trainings Sie brauchen, hängt im mentalen wie im körperlichen Bereich davon ab, welche Sportart Sie betreiben, welche Ziele Sie haben, und wie es Ihnen momentan gerade geht. Hypnose und Autogenes Training können, müssen aber nicht Teil davon sein.

Mentaltraining hilft auch ausserhalb des Sports: Zum Beispiel beim Lernen und in Prüfungen, aber auch ganz allgemein in Situationen, wo Konzentration, Aufnahmefähigkeit und Fokus gefragt sind. Zu den Techniken des Mentaltrainings kommen auch spezifische Lern-Techniken hinzu, die Sie optimal bei der Vorbereitung und in der Prüfungs-Situation unterstützen.

Sport-Mentaltraining bedeutet, sich mit sich selber auseinanderzusetzen, an sich zu arbeiten und das Bewusstsein für sich selber zu verfeinern. Blockaden, Versagen, Fehler und Misserfolge bringen uns an unsere emotionalen Grenzen, und das gerade dann, wenn der Grund dafür nicht offensichtlich ist. Mit Hilfe von mentalem Training — das eben oft nicht nur „Training“, sondern auch „Coaching“ ist — können Sie die Gründe für Hindernisse, Blockaden oder Fehler ergründen und lösen, an Schwächen arbeiten und eine solide Grundlage für Ihre sportliche Zukunft schaffen, auf die Sie sich verlassen können: Auf sich selbst.

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